Wetnotes 21

  • am 25.01.16
  • von Alex
Für uns war es fast schon eine kleine Überraschung, dass Ende 2015 noch eine Ausgabe der Wetnotes geliefert wurde. Ausgabe 21 lag im Briefkasten, eine kurze Zusammenfassung.
Foto: Wetnotes Nr. 21

Die dritte Ausgabe im vergangenen Jahr hat als Titelthema “Stählerne Adler – Flugzeugwracks und ihre Schicksale”. Fast alle Wracks üben eine besondere Magie auf ihre Betrachter aus, doch Flugzeugwracks sind etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass es im Vergleich zu Schiffswracks, nicht so viele von ihnen gibt, sondern auch weil Flugzeuge nun so überhaupt nicht für diese Umgebung - im oder unter Wasser - gebaut wurden.

Und viele der Flugzeugwracks weltweit haben eine gemeinsame Ursache: Den Ersten oder Zweiten Weltkrieg. Die einzelnen Umstände dabei sind aber so vielfältig wie die Zustände der Maschinen. Von gut erhaltenen Wracks, bei denen man sich vorstellen könnte, dass das Flugzeug gerade noch in der Luft gewesen sei, bis zu Wrackfeldern aus tausenden Einzelteilen. Mehrere Artikel mit tollen Fotos und Zeichnungen beschäftigen sich mit diesen “Fremdkörpern” im Wasser.

In weiteren Artikeln geht es um den U-Boot-Krieg des Ersten Weltkriegs und Wracktauchen in der Ostsee. Der erste Artikel beleuchtet die Suche nach drei deutschen Frachtschiffen, die 1916 von einem russischen U-Boot versenkt worden waren. Im zweiten Artikel schildert der Autor Ralf Göhler die Tauchmöglichkeiten rund um Bornholm. Ob Kreuzer oder U-Boot, die deutsche Ostsee hat dabei viel zu bieten.

In der Rubrik "Tec@Home" stellt Autorin Séverine Bär diese Mal den Tech-Spot Walchensee näher vor, den sie als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Tauchgewässer im Süden Deutschlands beschreibt.

Weitere Themen in dieser Ausgabe:

  • Ausrüstung: Tecline Sidemount
  • Physiologie: Trimix-Tauchunfälle
  • Legends of Diving: Michael Menduno
  • Höhle: Malogne
  • Kolumne: 100 Meter

Kleiner Hinweis: Da es in 2015 nur drei Ausgaben gab, sollten alle Abonnenten noch eine weitere Ausgabe in ihrem Abo bekommen. Hoffentlich bringt 2016 mehr Zuverlässigkeit bei der sonst so guten Zeitschrift mit sich.

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